ZAW zu Besuch

Auf Initiative von Lehrer Tom Wittmann war die ZAW-Mitarbeiterin Maria Reiss zu Gast an der Mittelschule Viechtach, um im Rahmen der Umweltbildung die Notwendigkeit nachhaltigen Handelns zu verdeutlichen. Und dazu gehören Mülltrennung oder besser noch Müllvermeidung. „Denn“, so die Referentin, „wir haben keinen Plan(eten) B.“

Die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen erfuhren dabei, dass der Restmüll aus Bayern – verteilt auf Güterwaggons – von Viechtach bis Neapel reichen würde. Alleine im Einzugsgebiet der ZAW-Donauwald werden z. B. täglich über 40000 Mülltonnen geleert. 

Erstaunen löste auch die Tatsache aus, dass bspw. eine Plastikflasche 500 Jahre braucht, bis sie verrottet. Als weitere Problemfelder benannte Maria Reiss  den Plastikmüll in den Weltmeeren und den steigenden Anteil an sog. Mikroplastik.

Darüber hinaus gab die ZAW-Mitarbeiterin den Schülerinnen und Schülern an diesem interessanten Vormittag noch wichtige Tipps zur Müllvermeidung im persönlichen Umfeld.

Am Ende waren sich alle einig: Das Müllproblem geht uns alle an, denn wir haben nur diese eine Erde!